Improvisationstheater ist eine spezielle Form des Theaters, bei der aus dem Stegreif Szenen erschaffen werden. Körperbewusstsein, der Umgang mit dem "Scheitern", Aufmerksamkeit, Emotionen, Wahrnehmung, Spontaneität und Flexibilität sind Themen der Workshops.
In diesem Workshop ging es um das Spiel mit der Spontaneität. Geschichten entstanden aus der spontanen und gegenseitigen Inspiration der Improvisations-SpielerInnen. Alice Mortsch gestaltete den Spielraum gemeinsam mit den TeilnehmerInnen.
Verena Pruka und Sebastian Berger vermittelten das Spiel mit der Stimme einerseits und Wege, wie Musik visualisiert werden kann.
Barbara Alli vermittelte im Workshop Tanz voller Kraft und Lebensfreude. Mittels afrikanischer Trommelklänge wurde die besondere Energie des afrikanischen Tanzes spürbar.
Contact Improvisation ist das Spiel von einer, zwei und mehreren Personen mit den dynamischen Kräften von Entspannung und Spannung, Schwerkraft und Fliegen, Zentrum und Peripherie, Drehmoment und Fliehkraft, Komposition und Moment.
Alice Mortsch erschuf gemeinsam mit der Gruppe einen Spielraum, in dem Spontaneität, der Umgang mit dem "Scheitern", Aufmerksamkeit und Emotionen erfahren und erforscht wurden.




















































